-Blog

Was bringt mir Digitalisierung? Wie schafft man Umschwung? Welche Techniken fehlen mir und was kommt in Zukunft? Was passiert in anderen Ländern? Disruption? Transformation? 5G?

Werden Modells nun arbeitslos?

Über die Möglichkeiten des MetaHuman Creator von Unreal Engine

Da sieht man den neusten Porsche Taycan durch die atemberaubende Kulisse von Los Angeles fahren. Perfekt ausgeleuchtet, lebendig in Szene gesetzt und wünscht sich selber auf das Set einer solchen Produktion zu sein.
Aber "Pustekuchen" - alles was hier nach teurem Fotoshooting ausschaut ist in Wirklichkeit der CGI-Software entsprungen, 3D-Software die die Konstruktionsdaten des Produktes in realistische Bilder umsetzt. Hier hat keiner mehr fotografiert, retuschiert, ggf. fotografierte Bildelemente zu einem Motiv komponiert. Nein, ein Programm hat mit etlichen Angaben was Materialien und deren Lichtverhalten angeht, ein sehr wirklichkeitsnahes Foto entstehen lassen. Dabei werden alle möglichen Lichtquellen mit den Objekten und Materialien verrechnet. Man nennt diesen Vorgang in der Fachsprache Rendern.

Bisher war das Rendern von Sachen, leblosen Objekten wie eines Parfum-Flakon der Stand der Dinge. Nun werden aber auch zunehmend Menschen in diesen Produkten durch ihre künstlichen Modelle aus der VFX-Software (Visual Effects) ersetzt. Es gab zwar seit Jahren Programme wie Poser (Fa. Bondware Inc.), denen sah man die Künstlichkeit immer noch an. Im Bereich der Filmproduktion gab es auch Spezialisten für künstliche Schauspieler, aber das waren wirkliche Spezialisten und deren Programme waren umfangreich und schwierig in der Handhabung. Sprich es war ein teure Alternative.

Mit dem nun veröffentlichen MetaHuman Creator Early Access-Programm von Unreal Engine kommt eine neue Qualität und Bedienungseinfachheit für die Darstellung von künstlichen Personen in 3D-Software dazu. Das zur Zeit als Webapplikation verfügbare Programm hat etliche Formen als geriggte Gesichter und Körper vorrätig, die miteinander übergangslos kombiniert werden können. Riggen bedeutet, dass verschiedene Muskel und Körperteile als Steuerelement im Modell angelegt sind. Die Charaktere erhalten somit Ausdruck und Bewegung. Diese Charaktere können dann in künstlichen Szene platziert werden, ganze Bewegungssequenzen ausführen. Alles an sich schon bekannt aus den großen Filmprojekten. Aber diesmal einfach hergestellt, ohne einen ganzen Tross von Fachspezialisten und deren Kosten.

 

Letztendlich bedeutet dieses Programm eine weitere Kostenersparnis in der Foto- und Filmproduktion. Es wird spannend in welchen Werbeproduktionen, VR- oder AR-Anwendungen demnächst Figuren aus dem MetaHuman Creator zu sehen sind.


https://youtu.be/OeUBATSJSr0

Und es wird auch interessant, in wieweit Modells und Schauspieler entbehrlich macht. Was ist mit dem ganzen Hyp der um sogenannte Supermodells ende des letzten Jahrtausend gemacht worden ist? Was wird aus den sogenannten Influencern heutiger Zeit? Was ist mit Bildrechten von künstlichen Personen oder was ist mit Rechten von realen Personen die den neuen 3D-Personen sehr ähnlich sind? Oder haben künstliche Personen zukünftig auch Fans wie reale Stars?

Alles sehr spannend. Das wird eine interessante Entwicklung werden.

Aus alt macht neu

Über den Einsatz moderner RAW-Converter und AI bei Skalierung von Fotos.

Bild: Vergleich zwischen RAW vor und nach der Skalierung. Bunte Muster werden reduziert, gerade Linien werden gut erkannt und vervollständigt

 

In der ersten Hälfte der 2000er Jahrzehnt kamen erste ernstzunehmende digitale Spiegelreflexkameras auf dem Markt. Auflösung war im Schnitt unter 10 Megapixel. Das war keine wirklich tolle Auflösung. Erst mit heutigen Kameras in der „24 Megapixel und aufwärts“- Klasse sind gute Drucke im Format DIN A3 und Teilvergrößerungen möglich.

Dies bedeutet nicht, dass manches Fotoarchiv mit Fotos aus dieser Zeit nur Schätze für kleine Reproduktionsformate beinhaltet. Nein, es lohnt sich mittlerweile auch diese „alten“ Bilddaten mit neuen Werkzeugen zu Leibe zu rücken um ganz neue Qualitäten zu erreichen. Dabei kommen zwei Werkzeuge zum Einsatz. Erstes Werkzeug bedingt, dass man noch die Daten als RAW-Dateien vorliegen hat. Aktuelle RAW-Entwickler wie Capture One, Skylum Luminar AI oder Adobe Lightroom, respektive Adobe Photoshop mit RAW-Converter haben sich wesentlich weiterentwickelt. Schwachstellen der jeweiligen Bildsensoren werden mittlerweile oftmals von den RAW-Convertern korrigiert, Bildrauschen wird besser entfernt etc.

Kommen wir deshalb nun zum zweiten Werkzeug, der Skalierung.

Die am häufigsten unterstützten Verfahren zur Skalierung bei Bildbearbeitungsprogrammen sind – Pixelwiederholung, bilineare und bikubische Interpolation – skalieren das Bild mittels eines Rekonstruktionsfilters.
Die Möglichkeiten dieser Art der Skalierung sind ganz klar begrenzt.

Über viele Jahre versuchten Hersteller, wie Buenavista mit Photozoom, einen halbautomatisierten Weg. Eine Technik namens S-Spline analysierte Bildkontraste und faste aneinander angrenzenden Pixel in Muster zusammen.

Die neue Lösung lautet nun Skalierung der vorhandenen Bilddaten mit Hilfe Artificial Intelligence (AI).
AI, also Artifical Intelligence, ist in aller Munde. In der Bildbearbeitung tat sich die AI bisher vor allem durch das Kopieren von Stilen auf Fotos hervor. Zunehmend finden nun auch Ansätze aus dem Deep Learning Anwendung. Dabei lernen die Programme/Filter aus der Analyse vorhandener Fotos deren Strukturen zu erkennen.

Mit einem neuen Ansatz kam nun die Firma Topaz mit Megapixel AI und Adobe mit Super Resolution auf dem Markt. Während Super Resolution zur Zeit nur als Zusatzfunktion über die Bridge funktioniert und nicht fein steuerbar ist (es kann die Funktion nur zugeschaltet werden und vervierfacht automatisch die Auflösung und generiert sehr speicherintensive DNG-Dateien) , stellt Topaz seine Funktion als selbstständiges Programm oder Filter für Adobe PS zur Verfügung. Dabei lassen sich auch noch Regelungen in der Anwendung des Skalierungs-Filter zu. Ein Skalierungfaktor ist frei oder in Schritten wählbar. Zudem ist Gigapixel AI so einstellbar, dass die Bildanalyse eher auf geometrische oder organische Formen bzw. Muster reagiert. Auch ist separat die Behandlung von Rauschen und Unschärfe einstellbar. Allerdings benötigen beide Programme (Adobe Super Resolution oder Topaz Megapixel AI sehr viel Ressourcen. Die Empfehlung für den PC lautet 32Gb RAM und mindestens i7. Topaz Gigapixel AI ist zur Zeit leider nicht für den Apple M1-Prozessor angepasst und läuft nur unter der Rosetta-Interpreter.

Die aktuellen Algorithmen der RAW-Converter sind mittlerweile besser, gerade in der Verarbeitung der RAW-Daten, was Moiré oder Verlaufsberechnungen angeht. Leider sind aber die Daten oftmals nicht als RAW-Datei vorliegend. Deshalb habe ich diesen Faktor bei meiner Betrachtung erst einmal außen vorgelassen.
Jedoch habe ich aus meinem vorhandenen Fundus eine Beispieldatei zuerst mit Skylum Luminar AI aus der RAW-Datei einer Canon 20d aus 2004 entwickelt.

 

 

Bildbeispiele für "Aus alt macht neu"

Über den Einsatz moderner RAW-Converter und AI bei Skalierung von Fotos.

 

Anbei finden Sie folgende Dateien zur Ansicht:

Die Vorlage nicht editieren RAW als JPG-Datei - _MG_2689_1_CO_copy.jpg

Die finale Datei mit dreimal größere Datei als das Original - _MG_2689_re2-scale-3x.jpg

Artikel als PDF.

Im direkten Vergleich der entwickelten RAW-Files zur Vergrößerung mit Topaz Megapixel AI fallen folgende Details auf:

Bild 3: Das Programm rechnet bei der Vergrößerung CR’s – also rote oder blaue Farbsäume die durch schlecht korrigierte Objektiv-Linsen entstehen gut heraus
Bild 4: Linien und Strukturen werden gut erkannt und neu berechnet. Leider gilt dies auch für Filmkorn, dass man dementsprechend vor separat maskiert unterdrücken muss.
Bild 5: Kanten werden sehr gut herausgearbeitet, Pixelstufen unterdrückt, bunt-graue Flächen werden gut beruhigt.
Bild: Maskierung für die dunkleren Bereiche zur Sensorrausch-Minimierung

 

 

 

 

 

Update [23.04.2021]

Die Firma Topaz hat mit der Version 5.5 dem Programms GigaPixel AI eine Aktualisierung spendiert. Dieses Update haben wir ausgiebig testet und die Ergebnisse hier noch vorstellen. Es wird mit verbesserten AI-Algorithmen mit bis zu 600%-Vergrößerung geworben,

Die Vergrößerungen haben haben in der Qualität nochmals zu gelegt. (siehe Bildbeispiele)

Gerade die Analyse und Ersetzung von geometrischen Strukturen erfolgt sehr gut. Auch natürliche Oberflächen wie Steine werden gut ersetzt (siehe Beispielbild Fassade rechts oben). Jedoch hat die Technik auch ihre Grenzen. Da wo der Algorithmus kein Muster mehr aus seinen Vergleichsdaten finden kann, wird es dann "wild" (siehe bordeaux-farbenes Firmenschild links am Treppenaufgang). Zudem neigen die Flächen und Abkantungen in kleinen Mustern dazu, allzu "grafisch und abgestuft" zu wirken.

Das Fazit bleibt aber trotz allem, dass man mit Gigapixels AI vorhandene alte Digitalfotos aus dem Bereich von 8-10 Megapixels gerne auf 20-25 Megapixels aufblasen kann.

 

Affinity 1.9.2

Für die Programme Affinity Photo, Designer und Publisher gibt es für die Mac- und Windows-Versionen, bzw. für Designer und Photo unter iOS Wartungsupdates. Näheres über die Wartungsupdates, neue Funktionen gab es nicht, findet man im Forum von Forums - Affinity | Forum (serif.com)

Sehr interessant ist zur Zeit auch wieder die Aktion für 50%-Discount auf jedes der drei Programme.

 

Luminar AI in der Version 1.2

Hersteller Skylum bringt das Update 1.2 für seinen RAW-Entwickler und
Bearbeitungsprogramm Luminar AI

  • Himmel AI-Werkzeug ist wesentlich erweitert worden. Die UI ist erheblich intuitiver gestaltet worden. Wasserspiegel für den Himmel kann separat gesteuert werden und dies auch in verschobenen Winkel. Die Himmelmasken arbeiten nun noch empfindlicher und detaillierter. Separate Körnung für den Himmel ist hinzugekommen. 30 Himmel werden nun mitgeliefert. Man kann aber auch eigene Himmelfotos importieren für das Himmel AI-Werkzeug.
    Zudem wurde das Relighting, also die Einflussnahme der Himmelsfarben auf das Motiv verbessert und ein neuer Regler speziell für das Relighting auf Menschen hinzugefügt.
  • Eine weitere Änderung verbirgt sich bei den lokalen Masken können nun PNG-Dateien mit Transparenzen verarbeiten. Dies ist sehr praktisch beim Hinzufügen von Wasserzeichen auf Logos.
  • Schlussendlich wurde die Stabilität und Geschwindigkeit verbessert und dem RAW-Entwickler die technischen Spezifikationen der aktuellen Kameras wie Fujifilm X-S10, Canon EOS R5 - R6 - 850D, Nikon Z5 - Z6 II -7II etc. hinzugefügt.

Das Update ist für Lizenzinhaber kostenlos.

Affinity 1.90

Zu Anfang Februar gab es ein großes Update der Programme Photo, Designer und Publisher aus dem Hause Serif.

Darüber hinaus warten auch noch einige interessante Gratisinhalte auf Den Anwender, wenn Sie Ihre App registrieren, wie z. B. Pinsel, Texturen, Overlays und Vorlagen. Die Weiterentwicklung dieser drei Programme bleibt weiterhin spannend.

 

Skylum Luminar AI

Heute am 3. Dezember, ist beim der Softwarehersteller Skylum die Software Luminar AI zum Golden Master, also zum produktionsfertigen Version geworden. Die Vorbesteller werden die Software bis zum 10.12.2020 ausgeliefert bekommen.

Luminar, aktuell in der Version 4 bestellbar, ist ein Programm für Mac/Windows RAW-Bilder entwickeln, organisieren und zu optimieren. Während Programme wie Adobe Lightroom und Capture One den Schwerpunkt mehr auf der Organisation und der reinen RAW-Entwicklung legen.

Luminar AI (AI steht für Artificial Intelligence, künstliche Intelligenz). Und dies ist wörtlich zu nehmen. Luminar AI wird das erste Programm sein, dass im erhebliche Masse Aufgaben wie Hintergrundaustausch, Gesichtsretusche, Farbwechsel automatisieren wird. Die Eindrücke von der Beta-Version waren schon sehr beeindruckend.

LuminarAI wird die Art der graphischen Arbeiten stark verändern. Das wird ein spannender Dezember.

Was ist so besonders an Skylum Luminar AI?

 

Nun Luminar AI hat in erheblichen Masse Coding eingebaut, dass Motivelemente analysiert, separiert und automatisch weiterbearbeitet. So wird selbst in einem Landschaftsfoto der Himmel exakt bestimmt und als Maske ausgearbeitet und dabei die Möglichkeit gegeben den Himmel komplett zu ersetzen. Das Programm erkennt dabei kompliziertes Freisteller mit feinem Geäst, wehenden Haaren etc.

Anhand der Programms werden Gesichter, Körper erkannt und können manipuliert werden. Ähnliche Funktionen waren auch schon Adobe Photoshop CC zu finden. Bei Luminar AI werden die Analysen aber auf die bisherige Spitze getrieben. Das Programm betrachtet die Bilddatei und gibt Vorschläge zur Bearbeitung.

Dabei hat die KI schon in vielen Programmen Aufgaben übernommen. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie zum Beispiel im iOS in der App Foto die Bilder nach Inhalten durchsucht werden. Das Gleiche machen auch Katalogisierungsprogramme wie Excire.

Und was bedeutet dies nun für die Medienproduktion? Sie können mit Luminar AI zum Beispiel ein Set für ein Modell zusammenstellen, dass die Haare alle umgefärbt, die Augeniris grün wird und der Hintergrund einen Sonnenuntergang hat. Das einmal eingestellte Set können Sie dann auf ein ganzes Shooting anwenden, ohne eine einzige Maske zu editieren. Klar macht das Programm dabei auch noch lustige Fehler!

Alles ist auf dem Prüfstand

Photokina Ende

Messen und Ausstellungen gehören seit Jahrzehnten zu den bewährten Kommunikationskanälen der Industrie und als Treffpunkt für Fachbesucher und Konsumenten. Seit Jahren sind jedoch die Besucher- als auch Ausstellerzahlen von Messen rückläufig. Das Internet mit seinen vielen Plattformen hat die Informationsquelle Messe abgelöst.

Neuheiten werden bei Online-Events oder in Online-Fachforen präsentiert. Die Kosten sind wesentlich niedriger und die Aktualität ist selbstredend. In Zukunft wird damit aber der Marketingmix für ehemalige Aussteller erheblich wichtiger. Im Netz verbreitete Informationen müssen ihren Empfänger finden. Damit wird das Vorhandensein eines Online-Marketing-Managers und dessen Aufgaben in Zukunft von wichtiger Bedeutung für die Firmen sein. Zudem verlieren die Firmen den "Beifang", also Interessenten die gar nicht von Produkten und/oder Firma bescheid wussten und auf einer Messe wie der Photokina zufällig auf einen Lieferanten oder eine Produktidee gestoßen sind.

Damit wird aus dem Slogan Imaging Unlimited ... ein Limited. Dies ist sehr schade, da die Photokina immer eine sehr weite Auswahl an Hersteller und Anwendungsmöglichkeiten in der Fotografie aufzeigte. Jenseits der Publikumsmagneten der großen Kamera- und Optikhersteller waren die Laborausstatter, Digitaldruckexperten und deren vielen Branchenanwendungen immer sehr interessant.

Update 29.11.2020

Viele Hersteller hatten im Vorhinein ihre Beteiligung abgesagt, zudem kam der allgemeine Kostendruck und schlussendlich nun die Corona-Pandemie. Nun hat es auch einen weiteren Klassiker unter den Messen getroffen. Die Photokina, Weltmesse der Fotografie in Köln, wird bis auf weiteres eingestellt.

Focus Stacking für
Produktfotografie

Focus Stacking wird durch moderne DSLR- und Systemkameras immer einfacher. Focus Stacking bedeutet eine Reihenaufnahme eines Motivs, z.B. eines Packshoots, mit variablem Fokuspunkt auf einem Motiv. Zum Beispiel ein Glas.


Liegt der Fokuspunkt vorne, so wird dieser scharf, aber die Seitenteile eines Glases oder sogar dessen Dekors (Bedruckung) werden unscharf. Um in der Fotografie dieses Problem zu lösen, kann man eine kleinere Blende nehmen. Das Bild nimmt an Tiefenschärfe zu und damit nimmt auch die Schärfe der seitlichen Objektes zu. Dies hat allerdings den direkten Nachteil, dass ein eventuell gewünschtes Bohek (Tiefenunschärfe) verschwindet und man ggf. die ISO-Zahl höher setzen muss oder ein Motivrauschen in Kauf nimmt.

Hierbei kann nun die Technik des Focus Stacking helfen. Moderne Kameras können mit sogenannten Bracketing-Programmen Reihenaufnahmen aufnehmen. Das können Reihenaufnahmen von Blendenreihen sein, Reihen von ISO-Zahlen etc.

Toni Gard True

Und auch Reihenaufnahmen mit wanderndem Fokuspunkt sind möglich.
Diese Reihenaufnahmen mit wanderndem Fokuspunkt kann man nun in diversen EBV-Programmen so verarbeiten, dass das Hauptobjekt in einem Foto von vorne bis hinten komplett scharf ist und trotzdem noch das Foto ein gewünschtes Bohek für den Hintergrund aufweißt.


Weitere Informationen -> PDF

Richtig viel Sinn macht diese Technik aber vor allem bei schwierig frei zu stellenden Objekten (Thema Stoff, Wolle, Pelz)

 

 

YouTube-Kanal

Unseren YouTube-Kanal finden Sie unter https://www.youtube.com/channel/UCbbFpznXaaMcMNwGW6IzG1A